Super-MiniZ
aktualisiert: 23.12.11
Rennleitung: Gerd Schumacher - Martijn de Kanter
Info zur Rennserie:
Diese Rennserie soll ambitionierten Fahrern die
Möglichkeit bieten mit fertig lackierten Karosserien im Maßstab
1:27 Rennen
zu
fahren. Die Modellvielfalt, das gute Erscheinungsbild und die
Verarbeitung der
recht preisgünstigen Karosserien, sowie der relativ leichte Aufbau zu
einem Rennfahrzeug soll auch das Interesse von "Neueinsteigern"
wecken.
Poolmotoren:
Motoren
inkl.
12er
Messingritzel,
Steckverbindung
und
Kabel.
Schrauben/Unterlegscheiben
sind
nicht
enthalten. Die Behandlung mit
Reinigungsflüssigkeiten und das nachträgliche ölen (Unverträglichkeit!)
sind nicht zulässig! Die Motoren
müssen nach
dem Rennen unaufgefordert der Rennleitung
zurückgegeben werden.
Bahn:
6-spurige Carrerabahn im
Wechsel mit der 6-spurigen Spa-Holzbahn
Karosserie (Super MiniZ "GruppeC"):
Die
ersten
6
der
Jahreswertung
2011,
fahren
in
2012
in
der
neuen
Super-
MiniZ-
GruppeC
Klasse.
Alle
ab
Platz
7
der
2011er
Jahreswertung
können
freiwillig
jederzeit
in
der
Gruppe
C
Wertung
starten.
So
haben
in
der
GT-Klasse
dann
andere
auch
eine
Chance
auf
den
Sieg.
Die
Klassen
werden
zusammen
gefahren,
aber
getrennt
gewertet.
Doppelstart
nicht
möglich
-
Porsche
962
LH,
Porsche
962
KH,
Mazda
787
und
Sauber
C9
- Beim
Porsche
962
darf
der
Heckspoiler
(nicht
die
Seitenplatten)
durch
ein
zugelassenes
Lexanteil
ersetzt
werden
(wird
von
Alex
Ortmann
hergestellt
und
ist
nach
Weihnachten
verfügbar)
-
Beim
Sauber
AEG
darf
der
schwere,
2-teilige
Heckflügel
durch
einen einteiligen,
wie
bei
der
Silberpfeil
oder
Kouros
Variante
verbauten
Heckflügel,
bzw.
ein
zugelassenes
Resineteil (ist
nach
Weihnachten
verfügbar)
ersetzt
werden
- Bei
allen
anderen
GruppeC-
Modellen,
darf
der
Heckflügel
nicht
ersetzt
werden.
Die
Befestigung
der
Heckflügel
darf
durch
eine
flexible
Halterung
ergänzt
oder
ersetzt
werden.
Die
Position
des
Flügels
darf
dadurch
nicht
verändert
werden
- Der
Porsche
962
wird
ohne
unteres
Heckteil
gefahren,
aber
die
Rückleuchten
müssen
vom
Heckteil
entfernt
werden
und
angeklebt
werden,
damit
dieser
gegen
Mazda
und
Sauber
konkurrenzfähig
ist
-
Der
Sauber
C9
darf
mit
einer
Ritzelhutze
versehen
werden.
Die
Hutze
darf
max
4mm
breit
sein
und
muss
in
der
Farbe
der
umliegenden
Karosserie
lackiert
sein.
Material
freigestellt
-
Der
Mazda
und
der
C9
darf
den
Diffusor
innen
bis
zu
den
Verschraubungen
gekürzt
werden,
um
Platz
für
die
Bodenplatte
zu
schaffen
-
Es
müssen
Felgeneinsätze
aus
Resine
oder
Kunststoff
verbaut
werden.
Empfohlen
werden
die
passenden
Felgen
der
jeweiligen
Fertigmodelle
-
Alle
anderen
Gruppe
C
Karossen
nur
komplett
-
Die
Rennleitung
kann
nach
Ermessen
neue
Modelle
während
einer
laufenden
Saison
zulassen,
bzw.
Änderungen
erlassen,
wenn
diese
zur
Angleichung
der
unterschiedlichen
Gruppe
C
Karosserien
notwendig
sind
-
- Veränderungen an der
Karosserie zur
Anpassung der Chassisbefestigung und Leitkiel erlaubt
Das äussere Erscheinungsbild darf
sich dadurch nicht verändern
-
Bei
selbst
lackierten
Karosserien
ist
mindestens
1
Farbe
nötig
(weiß
wird
nicht
als
Farbe
berücksichtigt),
1
Farbe
muss
hierbei
mindestens
50%
der
Fahrzeugfläche
belegen. Die
Karosserie
muss
mit
glänzendem
Klarlack
versiegelt
werden!
Weiterhin
3
Startnummern
mind.
6mm
hoch,
ein
klar
erkennbarer
und
dementsprechend
hervorgehobener
Hauptsponsor,
min.
3
Nebensponsoren
jeweils
an
beiden
Seiten
des
Fahrzeuges
platziert.
Ziel
dieser
genauen
Vorgaben
ist,
die
White
Kits
auf
ein
entsprechendes
Niveau
der
zahlreichen
Fertigbodys
zu
heben
und
das
Feld
optisch
ansprechend
zu
halten
- Ausschließlich
orig. getönten Scheiben zulässig, dadurch ist ein
Fahrereinsatz nicht
notwendig
- Die
Räder
dürfen
von oben gesehen nicht über die Karosserie hinausragen. Sie müssen
seitlich gesehen mittig in den Radhäusern sitzen
- Lichteinbau
nicht
vorgeschrieben
Karosserie (Super MiniZ "GT"):
- Erlaubt sind Karosserien
des
Herstellers Kyosho, Iwaver, Arkai und TRP
im Maßstab 1:27.
Nicht
zugelassene
Modelle
sind:
Ferrari
Enzo, FXX und Nissan R390 - Veränderungen an der
Karosserie zur
Anpassung der Chassisbefestigung und Leitkiel erlaubt
Das äussere Erscheinungsbild darf
sich dadurch nicht verändern
- Sofern unlackierte
Karosserien
verwendet werden, muss eine Lackierung erfolgen. Zudem müssen
mind. 3 Sponsoren je 2x plus 3x die Startnummer vorhanden sein
- Ausschließlich
orig. getönten Scheiben zulässig, dadurch ist ein
Fahrereinsatz nicht
notwendig
- Die
Räder
dürfen
von oben gesehen nicht über die Karosserie hinausragen. Sie müssen
seitlich gesehen mittig in den Radhäusern sitzen
- Lichteinbau
nicht
vorgeschrieben
Fahrwerk:
- Chassis freigestellt,
Eigenbauten zulässig
- Carbonteile zulässig
Bodenfreiheit:
- Die
Bodenfreiheit muß bei Rennstart mind. 1.0mm
betragen. Gemessen wird am tiefsten Punkt
Spurbreite:
- Die Spurbreite darf max.
73mm (GT) bzw. 78mm (GruppeC) betragen
- Die Räder müssen in der Draufsicht
von der Karosserie abgedeckt sein
Schleifer / Leitkiel:
- Schleifer,
Schrauben und Leitkiel freigestellt
- Kabel zum Motor muß über
Steckanschluß verfügen
Motor / Bahnspannung:
- FOX1 Poolmotor mit
Ritzel und Steckanschluss
- Es wird bei 12 Volt
gefahren
Achsen / Getriebe:
- 12er Motorritzel aus
Metall
- Achsübersetzung
freigestellt
- kein Differential
- Lager freigestellt
- Achsen freigestellt
Felgen:
- Durchmesser außen
15-21mm
- Durchmesser hinten (GruppeC) mind. 19mm
- Es dürfen Designfelgen verwendet werden
- Felgeneinsätze
sind nur bei Töpfchenfelgen Pflicht
Reifen allgemein:
- Rundschleifen
und Versiegeln der
Vorderräder gestattet
Reifen hinten:
- Breite max. 13mm
- Außendurchmesser mind.
22mm (GT) und 24mm (GruppeC)
- ausschließlich Moosgummi
Reifen vorne:
- Breite mind. 6mm
- Außendurchmesser mind.
22mm
- Vorderräder müssen auf der Messplatte aufliegen und sich
mitdrehen
- Auflagefläche: 6mm
Magnet
/ Gewicht:
- Fahrwerksmagnete nicht zulässig
- Bleizusatzgewichte sind erlaubt, dürfen jedoch nicht unter
dem
Chassis platziert werden
- Mindestgewicht des rennfertigen Fahrzeugs beträgt 160g
und gilt über die gesamte Renndauer
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