Scaleauto GT 2014

Termine:

Do. 20.03.14-HB

Do. 22.05.14-CB

Do. 19.06.14 HB+CB * (Feiertag-Fronleichnam)

Do. 24.07.14-HB

Do. 14.08.14 CB

Do. 16.10.14-HB

Do. 11.12.14-CB

* 6 Std. Rennen, je 3 Std. Holzbahn u.3 Std. Carrerabahn (Fahrerwertung)

Ausschreibung folgt in Kürze

Rennleitung: Alex Ortmann und Gerd Schumacher

Info zur Rennserie:

Die Fahrzeuge dieser Rennserie stellen einen Teil des beliebten GT Feldes dar.

Technisch ist eine größtmögliche Chancengleichheit angestrebt. Die Serie ist gleichermaßen

für Einsteiger wie auch „Profis“ interessant.

Bahn:

6-spurige Carrerabahn im Wechsel mit der 6-spurigen Spa-Holzbahn

Karosserien :

· Erlaubt sind sämtliche Scaleauto GT Karosserien im Maßstab 1:24.

Es dürfen fertig lackierte, wie auch Whitekit Bodys verwendet werden. Bei Whitekit

ist darauf zu achten, dass alle beigefügten Teile verbaut werden müssen. Weiterhin

muss die Karosserie eine durchgängige Lackschicht aufweisen. Eine Lackierung gemäß

einem modernen GT Starterfeld ist wünschenswert!

An den Karosserien dürfen die Haltezapfen entfernt werden.

Das Inlet und die Scheiben dürfen durch Lexanteile ersetzt werden. Diese müssen

aber typenspezifisch zum Fahrzeugtyp passen und sind von verschiedenen Herstellern

(Scaleauto, Ortmann, Solid etc.) erhältlich. Das Inlet darf eine integrierte Fahrerfigur

haben, ein Überrollbügel/Käfig muss nicht verbaut werden. Das Inlet und Fahrer

muss realistisch bemalt sein.

Die Außenspiegel dürfen durch Gummispiegel ersetzt werden, oder flexibel befestigt

werden.

Die Halterung des Original Heckflügels darf durch ein flexibles Teil ersetzt werden.

Die Position des Heckflügels ist aber unbedingt beizubehalten!

Der Teil des Diffusors unter dem Auto darf gekürzt werden, muss aber von hinten

betrachtet den originalen Anblick gewährleisten.

Vorne darf für den Leitkiel ggf. Platz geschaffen werden, der originale Anblick von

vorne betrachtet muss aber erhalten bleiben.

Weitere Änderungen der Karosserie sind nicht zulässig mit Ausnahme von folgenden,

typenspezifischen Änderungen:

- Audi R8:

- BMW M3:

- BMW Z4:

- Jaguar XKR:

- Mercedes SLS:

- Porsche 911 RSR:

Die Rennleitung behält sich vor, jederzeit Änderungen zur Balance of Performance

an den Karosserien durchzuführen!

Fahrwerk:

· Es ist nur das Plafit SLP 1 junior (Art. Nr. PF1700SLPJ) zugelassen,

Tuningteile von Plafit oder anderen Anbietern sind nicht zulässig.

Für kurze Radstände (z.B. Porsche) ist als Austauschteil der kurze Plafit Fahrwerksträger

(“T“ aus Aluminium, Art. Nr. PF 07621705) zulässig.

Wenn die Vorderachsböcke eng gestellt werden, darf der Leitkielhalter seitlich geschliffen

werden, damit er zwischen die Achsböcke passt.

Federn, Hülsen, U-Scheiben und Schrauben sind frei, die Senkungen der Grundplatte

dürfen jedoch nicht vergrößert werden und es sind keine Schraubhülsen oder THülsen

zulässig!

Als Leitkielhalter sind nur originale Plafit Halter (PF1703 und PF1703B)

erlaubt, welche abgekröpft werden dürfen. Zwischen Leitkielhalter und

Leitkiel dürfen beliebige Distanzen angebracht werden,

um den Leitkiel weiter nach unten zu versetzen.

Es müssen beide seitlichen Messingplatten (Schwarz u. Messingfarben) aus

dem Fahrwerksbausatz verbaut werden.

Die Domstrebe muss nicht verbaut werden.

Die Achsböcke dürfen zum Erreichen der korrekten Bodenfreiheit mit Distzen aus

dem Plafit Sortiment oder anderen Anbietern unterlegt werden.

Am Chassis darf an keiner Stelle Material hinzu gefügt oder weggenommen

werden. Ausnahme: Schleifen im Rahmen der Richtarbeiten

Bei Fahrzeugen mit schmalen Schwellern, wo die Messinggewichte nicht nahe genug

ans Chassis geschoben werden können ohne mit dem Chassis zu kollidieren, dürfen

diese dort verkleinert werden.

Generell gilt: Das Chassis mit Seitengewichten muss unter die Karosserie passen, zu

diesem Zweck darf nur so wenig Material an den Seitenteilen wie unbedingt

notwendig entfernt werden.

Eine gute Aufbauhilfe zum Chassis gibt auch diese Seite:

www.doktorslot.de/slp_aufbau001.htm

Bodenfreiheit:

· Die Bodenfreiheit muss bei Rennstart mind. 1 mm betragen. Gemessen wird am tiefsten Punkt.

Spurbreite/Radstand:

· Die Spurbreite darf max. 83mm betragen, die gemessene Achsspur darf jedoch nie

breiter als die Karosseriebreite an den Radhäusern der jeweiligen Spur sein. Die Räder

müssen vorne u. hinten mittig im Radhaus stehen.

Schleifer / Leitkiel:

· Schleifer, Leitkiel und Kabel sind freigestellt. Der Leitkiel darf, von oben betrachtet,

nicht über die vorderste Kante der Karosserie hinaus ragen.

Motor / Bahnspannung:

· SRP Motor mit 40.000 U/min, Art. Nr. SR181G54000A

· Die Bahnspannung wird von der Rennleitung fest gelegt.

Achsen / Getriebe:

· Motorritzel 10 Zähne.

· Achsübersetzung freigestellt.

· kein Differential, unabhängig voneinander drehende Räder an einer Achse sind nicht

zulässig.

· Lager freigestellt.

· Achsen 3mm Vollstahl.

Räder:

· Als Vorderräder sind nur Scaleauto Hardcomp (Art. Nr. SC2702P, SC2715P oder

SC2709P, Breite 8mm) verwendet werden.

Die Räder dürfen geschliffen werden (Aussendurchmesser min Ø 25mm)

Versiegeln ist nicht erlaubt, der blaue Streifen seitlich muss zur Identfikation erhalten

bleiben!

· Als Hinterräder sind nur Scaleauto Procomp 3 (Art. Nr. SC2425P oder SC2421P,

Breite 13mm) zulässig. Die Räder dürfen geschliffen werden (Aussendurchmesser

min Ø 26mm)

Der rote Streifen seitlich muss zur Identfikation erhalten bleiben!

· Felgeneinsätze sind vorgeschrieben, es dürfen nur originale Plastik Steckeinsätze aus

dem Scaleauto Sortiment verwendet werden. Die Rückseite der Felgeneinsätze und

die Achsführungen an den Felgen dürfen gekürzt werden, falls die Felgeneinsätze

sich nicht mindestens bündig in der Felge versenken lassen.

Magnet / Gewicht:

· Magnete ausser der im Motor enthaltenen sind nicht zulässig.

· Zusatzgewichte sind erlaubt, dürfen jedoch nur auf der Bodenplatte, von unten nicht

sichtbar platziert werden.

Allgemeines:

· Alles was nicht erlaubt ist, ist verboten.

Es müssen alle Teile der Karosserie außer Spiegel, Scheibenwischer, Lampengläser,

Antenne(n) und Flaps/Winglets während des gesamten Rennens am Fahrzeug an der

richtigen Position vorhanden sein und daher auch repariert werden.

Entscheidungen, die einen Ermessensspielraum erfordern oder nicht klar genug im

Reglement verankert sind, trifft die Rennleitung im Sinne der Rennserie und der

Sportlichkeit.

Letzte Änderung: Freitag, 02.01.2015