Super-MiniZ 2014

Rennleitung: Dietmar Gerard - Detlev Brand

Info zur Rennserie:
Diese Rennserie soll ambitionierten Fahrern die Möglichkeit bieten mit fertig lackierten Karosserien im Maßstab 1:27 Rennen zu fahren. Die Modellvielfalt, das gute Erscheinungsbild und die Verarbeitung der recht preisgünstigen Karosserien, sowie der relativ leichte Aufbau zu einem Rennfahrzeug soll auch das Interesse von "Neueinsteigern" wecken.
 
Bahn:
6-spurige Carrerabahn im Wechsel mit der 6-spurigen Spa-Holzbahn

Motoren:
SRP Motor mit 40.000 U/min, Art. Nr. SR181G54000A

Die Rennleitung kann nach Ermessen neue Modelle während einer laufenden Saison zulassen, bzw. Änderungen erlassen, wenn diese zur Angleichung der unterschiedlichen Gruppe C Karosserien notwendig sind

  • Veränderungen an der Karosserie zur Anpassung der Chassisbefestigung und Leitkiel sind erlaubt.  Das äußere Erscheinungsbild darf sich dadurch nicht verändern.
  • Bei selbst lackierten Karosserien ist mindestens 1 Farbe nötig (weiß wird nicht als Farbe berücksichtigt), 1 Farbe muss hierbei mindestens 50% der Fahrzeugfläche belegen. Die Karosserie muss mit glänzendem Klarlack versiegelt werden! Weiterhin 3 Startnummern mind. 6mm hoch, ein klar erkennbarer und dementsprechend hervorgehobener Hauptsponsor, min. 3 Nebensponsoren jeweils an beiden Seiten des Fahrzeuges platziert. Ziel dieser genauen Vorgaben ist, die White Kits auf ein entsprechendes Niveau der zahlreichen Fertigbodys zu heben und das Feld optisch ansprechend zu halten
  • Ausschließlich orig. getönten Scheiben zulässig, dadurch ist ein Fahrereinsatz nicht notwendig
  • Die Räder dürfen von oben gesehen nicht über die Karosserie hinausragen. Sie müssen seitlich gesehen mittig in den Radhäusern sitzen
  • Lichteinbau nicht vorgeschrieben

Karosserien (Super MiniZ)

  • Erlaubt sind Karosserien des Herstellers Kyosho, Iwaver, Arkai und TRP im Maßstab 1:27.

 

  • Formel Karosserien nicht zulässig
  • Veränderungen an der Karosserie zur Anpassung der Chassisbefestigung und Leitkiel erlaubt

 

  • Das äussere Erscheinungsbild darf sich dadurch nicht verändern
  • Sofern unlackierte Karosserien verwendet werden, muss eine Lackierung erfolgen. Zudem müssen mind. 3 Sponsoren je 2x plus 3x die Startnummer vorhanden sein
  • Ausschließlich orig. getönten Scheiben zulässig, dadurch ist ein Fahrereinsatz nicht notwendig
  • Die Räder dürfen von oben gesehen nicht über die Karosserie hinausragen. Sie müssen seitlich gesehen mittig in den Radhäusern sitzen
  • Lichteinbau nicht vorgeschrieben
  • Bei Gruppe C Karossen (Porsche 962 LH, Porsche 962 KH, Mazda 787 und Sauber C9) sind folgende Änderungen möglich
  • Beim Porsche 962 darf der Heckspoiler (nicht die Seitenplatten) durch ein zugelassenes Lexanteil ersetzt werden (wird von Alex Ortmann hergestellt und ist verfügbar)
  • Beim Sauber AEG darf der schwere, 2-teilige Heckflügel durch einen einteiligen, wie bei der Silberpfeil oder Kouros Variante verbauten Heckflügel, bzw. ein zugelassenes Resineteil (ist nach Weihnachten verfügbar) ersetzt werden
  • Bei allen anderen GruppeC- Modellen, darf der Heckflügel nicht ersetzt werden. Die Befestigung der Heckflügel darf durch eine flexible Halterung ergänzt oder ersetzt werden. Die Position des Flügels darf dadurch nicht verändert werden
  • Der Porsche 962 wird ohne unteres Heckteil gefahren, aber die Rückleuchten müssen vom Heckteil entfernt werden und angeklebt werden, damit dieser gegen Mazda und Sauber konkurrenzfähig ist
  • Der Sauber C9 darf mit einer Ritzelhutze versehen werden. Die Hutze darf max 4mm breit sein und muss in der Farbe der umliegenden Karosserie lackiert sein. Material freigestellt
  • Der Mazda und der C9 darf den Diffusor innen bis zu den Verschraubungen gekürzt werden, um Platz für die Bodenplatte zu schaffen
  • Es müssen Felgeneinsätze aus Resine oder Kunststoff verbaut werden. Empfohlen werden die passenden Felgen der jeweiligen Fertigmodelle
  • Alle anderen Gruppe C Karossen nur komplett


Fahrwerk:

  • Chassis freigestellt, Eigenbauten zulässig
  • Carbonteile zulässig


Bodenfreiheit:

  • Die Bodenfreiheit muß bei Rennstart mind. 1.0mm betragen. Gemessen wird am tiefsten Punkt


Spurbreite:

  • Die Spurbreite darf max. 78mm betragen
  • Die Räder müssen in der Draufsicht von der Karosserie abgedeckt sein


Schleifer / Leitkiel:

  • Schleifer, Schrauben und Leitkiel freigestellt

 

Bahnspannung:

  • Die Rennleitung legt die Bahnspannung fest


Achsen / Getriebe:

  •  10er  Motorritzel 
  • Achsübersetzung freigestellt
  • kein Differential
  • Lager freigestellt
  • Achsen freigestellt

Felgen:

  • Durchmesser außen 15-21mm

 

  • Durchmesser hinten (GruppeC) mind. 19mm
  • Es dürfen Designfelgen verwendet werden
  • Felgeneinsätze sind nur bei Töpfchenfelgen Pflicht

Reifen allgemein:

  • Rundschleifen und Versiegeln der Vorderräder gestattet

Reifen hinten:

  • Breite max. 13mm
  • Außendurchmesser mind. 22mm, bei GruppeC min. 24mm
  • ausschließlich Moosgummi

Reifen vorne:

  • Breite mind. 6mm
  • Außendurchmesser mind. 22mm
  • Vorderräder müssen auf der Messplatte aufliegen und sich mitdrehen
  • Auflagefläche: 6mm

Magnet / Gewicht:

  • Fahrwerksmagnete nicht zulässig
  • Bleizusatzgewichte sind erlaubt, dürfen jedoch nicht unter dem Chassis platziert werden
  • Mindestgewicht des rennfertigen Fahrzeugs beträgt 160g und gilt über die gesamte Renndauer 

Diese Seite wird zur Zeit überarbeitet.

 

 

Letzte Änderung: Freitag, 02.01.2015